Massive Backsteinmauern von 1914 halten die Räume im Sommer kühl und im Winter warm – das ganze Jahr angenehm, ganz ohne dass es zieht.
Ihre Therapeutin bleibt Ihre Therapeutin. Ihre Termine laufen weiter. Ihre Behandlung wird nicht unterbrochen.
Unsere Räume sind barrierefrei zugänglich. Hausärzte, Diabetologie, Physiotherapie und Logopädie in direkter Nachbarschaft.
Das Ledigenheim Lohberg ist kein gewöhnliches Praxisgebäude. Es ist ein Stück Ruhrgebiet – und es hatte immer eine Aufgabe: Menschen ein Zuhause zu geben.
Die Zeche Lohberg baut direkt gegenüber ein Heim für ihre unverheirateten Bergleute. Bis zu 542 Männer wohnen hier auf rund 6.000 Quadratmetern – mit Speisesaal, Großküche, Baderäumen, Waschküche, Werksbücherei und Kegelbahn. Im Volksmund heißt das Haus bald nur noch „Bullenkloster“: „Bulle“ war das Ruhrgebietswort für einen ledigen Bergmann, und das strenge, geregelte Zusammenleben der Junggesellen erinnerte an ein Kloster.
Im Speisesaal wird Theater gespielt, es gibt Tanzabende und Filmvorführungen. Aus dieser Zeit stammt die Burghofbühne – sie hat ihren Ursprung hier im Haus.
Die letzten Bergleute ziehen aus. Das Haus wandelt sich – Sparkasse, Geschäfte, Vereine.
Das Ledigenheim wird in eine gemeinnützige Stiftung eingebracht. Ziel: das Denkmal erhalten und ihm eine neue Aufgabe geben.
Nach denkmalgerechter Sanierung öffnet das Ledigenheim als Zentrum für Kultur, Dienstleistung und Gewerbe – mit Veranstaltungssaal, der Bücherstube Lohberg und Räumen für über 40 Mieter.
Im Haus eröffnet das DIZeum – das deutschlandweit einzige Dokumentations- und Informationszentrum zur Geschichte der Ledigenheime. Das „Bullenkloster“ wird selbst zum Museum seiner eigenen Geschichte.
Die Ergotherapie Roth zieht in die Räume der früheren Bücherstube ein. Wo zuletzt Bücher ausgeliehen und vor über hundert Jahren Bergleute versorgt wurden, werden jetzt Patienten behandelt. Das passt.
Wir fühlen uns geehrt, Teil dieser Geschichte zu werden.
Backsteinmauern von 1914, wie sie heute keiner mehr baut: Sie halten die Räume im Sommer angenehm kühl und im Winter behaglich warm – ganz ohne Klimaanlage. Große Fenster, viel Tageslicht und eine moderne Akustikdecke, die für angenehme Ruhe sorgt. Räume, in denen man gern ist.
Unsere Räume sind barrierefrei zugänglich. Nach Jahren in Räumen, die im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß waren, freuen wir uns besonders auf das gleichmäßige, angenehme Klima dieses alten Baus. Ein Ort mit Geschichte, an dem man gern ankommt.
Massive Backsteinmauern von 1914: im Sommer kühl, im Winter warm – ganz ohne Klimaanlage.
Große Fenster und helle Räume sorgen für eine freundliche, ruhige Atmosphäre.
Alle Räume sind barrierefrei und ohne Hindernisse erreichbar.
Eine moderne Akustikdecke schluckt den Schall – für eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre in der Therapie.
Sie müssen nichts tun. Wir informieren Sie persönlich über Ihre ersten Termine am neuen Standort. Bei Fragen rufen Sie uns einfach an.
Lohberg ist eine der besterhaltenen Bergarbeiter-Gartenstädte des Ruhrgebiets, ab 1907 nach englischem Vorbild gebaut, heute denkmalgeschützt. Rund um das Ledigenheim ist in den letzten Jahren ein lebendiges Zentrum entstanden. Für uns als Praxis heißt das: Ärzte und Therapeuten in Gehweite, ein Stadtteil, der uns willkommen heißt, und Patienten aus Lohberg und Hünxe, die bisher weite Wege zur Ergotherapie hatten.
Das Medizinische Versorgungszentrum ist direkt im Ledigenheim – Ärzte in Gehweite.
Grün und Ruhe auf dem alten Zechengelände, gleich um die Ecke.
Ein lebendiger Stadtteil mit Kultur, Ateliers und Veranstaltungen.
Frischer Markt auf dem Johannesplatz – mitten im Viertel.